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Artillerieschüsse, Befehle, starke Wände aus Beton, durch menschliche Laute belebt, Lichtsignale die mit den benachbarten Befestigungen kommunizieren…

Diesmal ist nichts dem Krieg unterworfen, der Funktion eines Mechanismus des Todes und auf die Vernichtung des Gegners.

Das Militärwerk erweckt wieder zum Leben, dieses Mal von Geräuschen belebt die aber dauerhaft die Wahl des Friedens und Lebens markieren.

All dies geschieht im Fort Gschwent dank dem Projekt Die Festung der Emotionen: Eine multimediale Umgebungen der Kriegsarchitektur in Friedenszeiten, ein Programm von Initiativen enthalten unter dem Titel gruppiert Trentino. Vom Krieg zum Frieden.

Es ist ein komplexes Projekt in einer Reihe von interaktiven Installationen, die das aussergewöhnliche Erbe als Ziel haben die noch "gehüteten" Erinnerungen von dieser Festung zu erhalten, erstellt vom Studio Azzurro, einer der akkreditierten internationalen Unternehmen auf dem Gebiet von innovativen Sprachen und Beziehung zwischen Kultur, Kunst und neue Technologien.

Die ganze Idee und das Engagement eines Team geleitet von der Gesellschaft für Tourismus von Folgaria, Lavarone und Lusern, in Zusammenarbeit mit der Landesabteilung für Tourismus und Kultur, Trentino S.p.A., den drei Gemeinden des Gebiets, und der Stiftung die die Festung verwaltet.

Das animierte 3D Modell, Die Wächter, Der Sound der Haubitzen, Die Lichtaugen, Tagebücher und der Engel der Berge sind die Etappen des eingerichteten Medienpfad um eine Stimme der Erinnerungen an die Soldaten die im Fort Gschwent lebten und kämpften zu geben.

 


DAS ANIMIERTE 3D GELÄNDEMODELL

Um den Besuchern die Funktionen der Anlage besser zu erklären, wurde die Platzierung und Formen der Gebäude mit der Rüstung des Forts in einem animierten Geländemodell erstellt.

Die Präsentation wird durch Auswahl der Sprache auf dem Modell gestartet mit der Projektion einer Reihe von dynamischen Informationen, Bildern und animierten Erklärungen, komplett mit Soundtrack mit dem Sie besser die Festung verstehen, seine Geschichte, seine vielen Aspekten.

 

 

DIE WÄCHTER

 

Die Räumlichkeiten und die Verbindungsgänge zwischen den verschiedenen Posten sind ein echtes Labyrinth das die Komplexität der Festung zeigt und wo man leicht die Orientierung verlieren kann.

Eine modulare Reihe von interaktiven Präsentationen sind ein besonderes System der persönlichen Führungen durch die Projektion und hintergrundbeleuchtete naturgrosse militärische Silhouetten die bedeutendsten Momente des Alltags und verschiedene Aktivitäten zeigen. Die Präsentationen und Filme werden automatisch aktiviert und das Publikum involviert.

 

 

 

DER SOUND DER HAUBITZEN

Es ist ein klangvolles Werk was die Stellplätze der Haubitzen einnimmt. In der Kuppelöffnung wo die Haubitze herausragte wurde eine "Schall Kanone" installiert, die die Klänge und Geräusche der Aktivitäten und Situationen von Krieg wiedergeben.

Eine Inszenierung von einschlagenden und spannende Szenen, aus denen, wie eine unsichtbarer Präsenz, Stimmen, Befehle, Kommentare, Husten, dumpfe Atemzüge und Artilleriegranaten zu hören sind.

 

 

DIE LICHTAUGEN

Die Installation erinnert an den optischen Telegraphen während des Ersten Weltkriegs der mit dem Monte Rust entfernt verbunden war und besteht aus einem "Kommunikationstisch" auf dem ein Lichtzeichen projiziert wird, gefolgt von animierten Bildern.

Das Publikum bewegte seine Hand hin und her erzeugt eine Signalfolge , die den blinkenden Lichtern an der Empfangsstation aktiviert und zeigt sie auf dem Tisch einen Film aus dem Leben im Fort. Der Tisch kann auf eine anderen Öffnungen des optischen Telegraphen gedreht werden um mehr Informationen über die anderen Festungen zu starten.


 

 

TAGEBÜCHER DER MASCHINENGEWEHRNESTERN

Es gibt drei Posten zu dieser Etappe: das Fort im Osten, Westen und die Kontereskarpe. Der Besucher sieht im Gegenlicht Blitze die die eines Maschinengewehr simulieren und hören das trockenen Geräusch eines Feuerstosses, und erlebt damit die intensive Erfahrung die die vielen Soldaten im Ersten Weltkrieg erfahren haben.

Das Auge ruht auf der Leinwand, auf dem das Bild eines Zeugen des Konflikts dann langsam erscheint während ein Stimme Auszüge aus Briefen und Tagebüchern von der auf dem Foto abgebildeten Person geschrieben liest.

 

DER ENGEL DER BERGE

Ohne die Schönheit der Talseite des Astachtal (Val d‘Astico) zu stören die man von den beiden Öffnungen der beiden demontierten Maschinengewehrposten geniessen kann, auch diese Installation im vorderen Fort beschallt. In einem einzigen Wahrnehmungserlebnis verbinden hier die natürliche Schönheit der Landschaft und die poetischen Texte von grossen historischen und literarischen Wert. Zwei weibliche Stimmen rezitieren Mario Rigoni Stern und Piero Jahier, automatisch von den Besuchern aktiviert.